Der Parkettboden trägt massgeblich zum gesunden Raumklima bei.
Aufgrund des "Arbeiten" des Holzes entsteht ein kontinuierlicher Austausch zwischen Holzfeuchtigkeit und der Luftfeuchte; d.h. in den Sommermonaten beträgt die Luftfeuchte im Durschnitt mehr als 65%. In den Wintermonaten im Regelfall unter 40%.
Dadurch der Boden jedoch die Feuchtigkeit von den Sommermonaten speichert, gibt er diese in der kalten Jahreszeit wieder an die Raumluft ab.
Es entsteht ein Zyklus.
Die optimale relative Luftfeuchtigkeit liegt bei ca. 50%.